In seinem Anfangszustand hält unser Instinkt nur an einem Prinzip fest: Dieses angeborene Prinzip unseres Instinkts, das „Prinzip der Erhaltung unseres körperlichen Wohlbefindens“, steht in perfekter Übereinstimmung mit dem Prinzip unseres Instinkts (und ergänzt dieses auch) Gewissen (das moralische Prinzip). Ein weiteres Prinzip als integraler Bestandteil des menschlichen Instinkts ist das “Lustprinzip”, das sich aus letzterem ergibt und in seinem ursprünglichen Zustand auch in perfekter Übereinstimmung mit dem “Prinzip der Erhaltung unseres physischen Wohlbefindens” steht (und dieses ergänzt). Sein und Prinzip unseres Gewissens (das moralische Prinzip).

Dies ermöglicht es unserem Willen, sich abwechselnd den Impulsen unseres Instinkts und Gewissens zu widmen, ohne seine Ganzheitlichkeit opfern zu müssen, die wiederum von der Abwesenheit eines inneren Willenskonflikts abhängt. Dabei ist unser Wille in seinem ursprünglichen und natürlichen Zustand im Grunde ein und derselbe. Im ersten Zustand des menschlichen Instinkts bleibt der Wille ein und derselbe. Denn ohne einen Konflikt zwischen Instinkt und Gewissen gibt es keinen inneren Konflikt des Willens, der angeblich zur Zerstörung seiner Ganzheit führen kann. Wir alle werden mit diesem natürlichen Willen geboren.

Ein ernstes Problem entsteht, wenn das „Lustprinzip“ und das wichtigste „Prinzip der Erhaltung des körperlichen Wohlbefindens“ nicht mehr miteinander übereinstimmen und sich ergänzen, wodurch der Instinkt aufgrund des Konflikts zwischen seinen beiden Konflikten mit sich selbst in Konflikt steht Prinzipien. Trotzdem behält der Instinkt diese beiden unterschiedlichen und getrennten Prinzipien wie zuvor bei – nur mit dieser Änderung (und dies ist eine signifikante Änderung), dass der Instinkt nicht die Ganzheitlichkeit (dh Integrität) hat, durch die er am charakterisiert wurde Zeit, in der diese Prinzipien eher komplementär als widersprüchlich waren.

Während dieser Prozess der Deformität fortschreitet, wird der menschliche Instinkt schließlich und letztendlich in zwei getrennte Einheiten aufgeteilt, von denen eine (das wichtigste Prinzip der Erhaltung des körperlichen Wohlbefindens) nach dem obersten Prinzip unseres Gewissens arbeiten möchte. während der andere (das Lustprinzip) unaufhörlich dagegen ankämpft.

Infolge dieses fortlaufenden Prozesses wird das Herz unseres Instinkts schließlich zerstört, da das angeborene Prinzip unseres Instinkts – das wichtigste „Prinzip der Erhaltung des körperlichen Wohlbefindens“ – letztendlich nachgibt (und dies wiederum ist) verschlungen von) dem “Lustprinzip” als Endergebnis dieses Abbauprozesses. Dies ist es, was letztendlich mit dem Instinkt von Kindern passiert, wenn sie beharrlich Menschen sehen, die lustvolle Aktivitäten ausführen, die für ihr körperliches Wohlbefinden schädlich sind: Schließlich verinnerlichen erstere solche Praktiken als soziale Norm und werden von ihr konditioniert; und als junge Erwachsene engagieren sie sich (wiederum) für lustvolle Aktivitäten als solche.

Der Wille dieser Kinder wird letztendlich aufgrund des anhaltenden Konflikts zwischen Instinkt und Gewissen auseinandergerissen und ist nicht mehr in der Lage, seine charakteristische Ganzheitlichkeit (dh Integrität) aufrechtzuerhalten. Dieser postnatürliche Willenszustand als solcher ist der Schlüssel zu allen sozialen Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten. Denn wenn dem Willen des Einzelnen oder der meisten Einzelpersonen in einer Gesellschaft die Integrität fehlt, geht die Grundlage für soziale Gerechtigkeit und Gleichheit verloren.

Ist es möglich, unseren guten Instinkt zu bewahren und zu schützen, damit wir nicht unser körperliches Wohlbefinden oder das anderer beeinträchtigen, wenn wir Freude an unserem Leben haben? Ein Weg, dies zu erreichen, wäre, unseren Kindern moralischen, ethischen und religiösen Unterricht und angemessene Anleitung in einer friedlichen, liebevollen, fürsorglichen und vor allem natürlichen Umgebung zu geben. In einem solchen Umfeld und unter einer solchen Lehre und Anleitung könnten möglicherweise die Reinheit und der natürliche Zustand ihres Instinkts gegen die oben genannten Missbildungen sichergestellt und in den kommenden Jahren geschützt und bewahrt werden. vielleicht während ihres ganzen Lebens.

Der Schlüssel ist, den Kindern eine wunderbare Kindheit zu geben. Und das wäre niemals so lange: bis wir sie in einer natürlichen Umgebung mit einem Minimum an Schutz, Schutz und Pflege wachsen lassen und die Natur sich um das Kind kümmern lassen – die meiste Zeit, wenn nicht die ganze Zeit. Wir müssen die Kinder über die Wunder der Natur informieren. und so von der Natur unterhalten werden. Infolgedessen bleiben sie natürlich, ihr Instinkt bleibt auch natürlich und rein. Mit dem Instinkt als solchem ​​werden sie sich um das körperliche Wohlbefinden der Menschen in ihrer Umgebung kümmern und darauf achten, wie sie sich um ihr eigenes körperliches Wohlbefinden kümmern und sich dessen bewusst sind.

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